Ich meine Partnerin aus der Großstadt holen muss?

  • Hallo zusammen,


    Seit einiger Zeit hab ich eine neue Partnerin, welche in einer Großstadt wohnt.


    Sie hat direkte Bahnanbindung und auch mit dem Auto ist Sie recht gut zu erreichen. Ca. 10min von der Autobahnentfernt.


    Sie wohnt in einer kleinen Wohnung, im obersten, fünften Stock, nach hinten raus.

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    Aktuell bin ich am überlegen, wie ich Sie am besten aus der Großstadt, im Fall der Fälle, holen könnte.


    Ich geh davon aus, das wenn es soweit wäre, auch kein Strom mehr zu Verfügung stehen würde und da ist eins meiner Probleme.


    Ohne Strom kann ich Sie nicht informieren, das ich auf den Weg zu ihr bin und viel wichtiger, die Klingel wird ja auch nicht funktionieren.


    Ich bin jetzt am überlegen, ob ich eine kleine Kiste packe, welche ich bei Ihr in de Keller stelle, dort wäre unter anderem ein PMR Funkgerät und eine kleine Anleitung, sowie Batterien.


    Einen Gaskocher hat Sie 😊


    Meine Frage an euch wäre:


    - Was könnte ich so alles in die Kiste packen?

    - Wie könnte ich Sie, alternativ zur Klingel informieren?

    - An was sollte ich allgemein Denken?


    Ich bin auf eure Ideen gespannt



    Gruß vom Rand der Eifel

    DasRippchen

  • Hmmm, meiner Meinung nach sollte die Kiste keine Kiste, sondern ein Fluchtrucksack sein. Ich würde am Stadtrand (am besten im Grünen) einen Treffpunkt ausmachen, den Du anfahren kannst, ohne IN die Stadt zu müssen und den sie zu Fuß erreichen kann.


    Wenn Du den Wohnort noch anfahren kannst, wäre ein Schlüssel das Einfachste.


    Darauf ein Protokoll, wann so ein Bug Out zieht. PMR hätte für mich da eine zu kurze Reichweite. Eher CB.

    Erklärter FDGO-Fan

  • Aktuell bin ich am überlegen, wie ich Sie am besten aus der Großstadt, im Fall der Fälle, holen könnte.


    Da dürfte einiges an Verkehrschaos herrschen (ausgefallen Ampel, liegengeblieben Straßenbahnen) und in folge sicherlich auch reichlich Unfälle.

    Warum wollt ihr da 2x durch?


    Besser sie kommt zu dir.


    Klare Absprachen treffen, wenn Ereigniss A, B, C auftritt, mach sie sich auf den Weg über Route X, wenn D über Route Y.

  • Zunächst mal, denke ich, kommt es auf die Entfernung an. In einem Fall, in dem über längere Zeit keine Kommunikationsmittel mehr funktionieren, wirst du nicht mehr als 50 Kilometer über Land mit dem Auto zurücklegen können, insbesondere dann nicht, wenn auch irgendetwas passiert, was größere Fluchtbewegungen auslöst. Wenn es "nur" ein Blackout wäre, kann man eventuell noch die Mittel- und Großstädte umfahren. Aber selbst da kann es sein, dass es irgendwo auf einer Kreisstraße oder einem Waldweg plötzlich nicht mehr weitergeht, auch wenn man über ein geländegängiges Fahrzeug mit Winde verfügt. Dazu kommt, dass in vielen Fällen wohl der private Autoverkehr untersagt oder bestimmte Bereiche abgeriegelt werden.


    Wenn du selbst im Umland wohnst, unter 50 oder meinetwegen 100 Kilometer Entfernung, kannst du es vielleicht riskieren. Dann hast du entweder Glück, dass du durchkommst, oder zumindest eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass du an einem unüberwindlichen Hindernis umkehren kannst und wieder nach hause zurückkommst. Im Notfall kannst du das Auto eventuell auch an einer versteckten Stelle stehen lassen, die verbleibenden 20 oder 30 Kilometer laufen und hoffen, das die Kiste noch da und nicht ausgebrannt ist, wenn ihr zurückkommt.


    Wenn sie nur 30 Kilometer entfernt wohnt, ist das ja durchaus was, das zu Fuß mit entsprechenden Biwakmöglichkeiten oder mit dem Fahrrad am Stück zu bewältigen ist.


    Am wichtigsten scheinen mir, wie schon von anderen geschrieben, klare vorherige Absprachen zu sein, insbesondere wenn man nicht kommunizieren kann. Da gehören solche Sachen abgesprochen, wie der Umgang mit dem Funkgerät oder schlicht die Tatsache, dass SMS auch in einem zusammenbrechenden Mobilfunknetz noch durchkommen können. Ihr werdet aber nicht umhin kommen, bestimmte Szenarien und die Reaktionen klar zu benennen und durchzusprechen. Wenn man nur im Vagen bleibt, nach dem Motto "Im Fall der Fälle", dann besteht die Gefahr, dass ihr aneinander vorbei oder sogar gegenseitig erschwerend handelt.


    Außerdem müsst ihr in jedem Szenario abwägen, dass sowohl das Verbleiben am Ort als auch das Bewegen nach draußen Risiken birgt. Ein Fluchtrucksack erscheint mir in jedem Fall sinnvoll, sowohl falls sie sich alleine zu einem Treffpunkt durchschlagen will als auch, wenn du sie abholst. Zu bedenken wäre auch, ob es Freunde und Verwandte zwischen beiden Standorten gibt, bei denen man sich treffen kann.


    Tut mir leid, dass das alles etwas allgemein bleibt, aber das konkrete hängt imho wirklich von den genauen geografischen Gegebenheiten und vom konkreten Ereignis ab - und selbst dann bleibt ein großer Unsicherheitsfaktor, der sich nicht ausschalten lässt.

  • Bei solchen angenommenen Situationen die gar nicht so weit unmöglich wären kommen hier meist Gute Diskussionen zusammen...


    Hier wäre aber einenen Schritt zurückgedacht auch gut, neben der Ausrüstung. Nämlich das man nicht merkt, ob man sich selber im Gefahr begibt.

    Klar will man der Liebsten helfen oder es muss nicht mal eine Ausnahmesituation sein. Eltern machen sowas auch, egal ob die Kinder 2 Jahre oder 20 Jahre sind. Sie neigen dazu Kopflos zu handeln wenn etwas passiert oder in Sorge sind. Auch bei harmlosen vorübergehenden Sachen. Autounfall (Blechschaden), Kind nachts sonst wo abholen, Kind ins Krankenhaus bringen,...

    Das muss man irgendwie abschalten und Szenarien vorher absprechen ...naja bei minderjährigen oder noch jünger mag das irgendwo "Pflicht" sind sich zu kümmern, aber nachdenken sollte man trotzdem, nicht sich einfach so in die Situation zu begeben, auch wenn man es gut meint.


    Ich sag hier nicht man soll nicht NICHT füreinander da sein, sondern halt nicht ohne "Schutzausrüstung" ins "brennende haus" gehen

    Gruß David

  • Und wenn SIE raus fährt - vorausgesetzt sie besitzt ein eigenes Fahrzeug? Du musst IN die Stadt und dann wieder RAUS aus der Stadt. Sie muß NUR raus. Sie nimmt dabei alles mit, auch ein Funkgerät und kann Dich - sobald sie in Reichweite ist - informieren.


    Was kommt in die Kiste: Dokumente, Impfpass, Papiere, Polizzen, Grundbuch-/Kauf-/Mietvertrag, Schlüssel, Geld, Schmuck, Toilettartikel, Medikamente, Kleidung, gute Lebensmittel. Beim Verlassen der Wohnung den Zählerkasten ausschalten, Wasser abdrehen, Fenster schließen, Kühlschrank ausräumen, vertraute Nachbarin informieren das man weg ist und nun keine Zeit verlieren. Vorher die Fluchtruten und Alternativen besprechen und üben.

  • Ich würde zuerst mal mit der Partnerin abklären, ob und wann sie denn ab/rausgeholt werden will.

    Hat sie den Wunsch am ersten Tag des Stromausfalls , oder wenn die Teleofone nicht mehr funktionieren , abgeholt zu werden .

    Wie weit kann sie zu Fuß mit Fahrrad Dir entgegen kommen .

    Als nächstes einen Treffpunkt und Uhrzeiten vereinbaren: um 9 oder 19 Uhr nach Blackout beginn am Treffpunkt.


    Dan jeden Tag 3-4mal telefonieren , vielleicht gibts ja Anzeichen , wo man sie schon früher weg will.


    Autobahn würde ich meiden, weil es da nur schwer ein zurück gibt, wenn man erst mal drauf ist .

  • In der geschilderten Konstellation würde ich schauen, dass die Partnerin in der Stadt ein halbwegs zuverlässiges Netzwerk an Freunden/Bekannten/Nachbarn/Hausgemeinschaft aufbaut, sofern das nicht sowieso schon existiert. Dann ist sie in einer Krisenlage, in der die Kommunikation unterbrochen ist oder "einfach mal hinfahren" auf Verdacht ein erhebliches Risiko darstellt (oder gar nicht möglich ist, wenn Verkehrswege verstopft/gesperrt/unterbrochen sind), erst mal sicherer, als allein.


    Und frei nach der Outback-Überlebensregel: bei einer Panne immer am Fahrzeug bleiben, denn wer losläuft, um Hilfe zu holen, geht ein viel höheres Risiko ein. Im übertragenen Sinn gilt das auch für Einzelpersonen: in der Wohnung ist es (auch ohne Strom und Heizung ) erstmal bedeutend sicherer, als in den Straßen auf dem Weg irgendwohin.


    Es gibt natürlich Lagen, da ist ein Bleiben in der Stadt nicht möglich. Dann gilt auch für den, der die Partnerin "rausholen" will: nicht alleine den Retter spielen. Je nach Lage würde ich 2-3 Leute mitnehmen, ggf. sogar mit zwei Fahrzeugen fahren - man hat dann mehr Ressourcen und mehr Redundanz (Unfall, Panne). Und wenn man zu mehreren fährt, muss man das Fahrzeug am Ziel nicht unbeaufsichtigt stehen lassen, sondern hat Aufpasser dabei. Bei zwei Fahrzeugen kann man auch mehr Sachen transportieren, als mit einem. Evtl. gibt es so schnell keine Möglichkeit, wieder in die Stadt zurückzukehren, da möchte man evtl. mehr Hausrat "retten" oder noch andere Personen evakuieren.

  • - Wie könnte ich Sie, alternativ zur Klingel informieren?

    Steinchen ans Fenster werfen,

    Megaphone,

    Fensterln,

    ...


    Irgendwas wird dir schon einfallen, wenn du erstmal angekommen bist.


    Wenn dir der Vorgang des Klingelns wichtig ist, so böte sich eine batterie betriebene Funkklingel, dann die frau bei Bedarf anbringt.

    Oder ihr vereinbart, dass dir den Klingelknopf mitbringst und sie den Empfänger behält.


    Umgekehrt kann man Klingel/Gegensprechanlage teilweise von den Sprechstellen aus rückwärts speisen...


    Aber das ist alles das geringere Problem, wenn die übrigen Absprachen und generell Kommunikationsmöglichkeiten fehlen.


    Was die große Stadt am Fluss angeht.

    Mach dich schlau, wo man wie auf die andere Flussseite kommt. Also wo es Querungen in Forum von KFz-, Fußgänger- und Eisenbahnbrücken oder Fähren gibt.

    Ggf. sind Umwege nötig.

    Besonders z. Z. auf Grund von niedrigen Pegelständen und höheren Kraftstoffpreisen sind Fähren evtl. nur eingeschränkt bis gar nicht verfügbar.


    Falls du zwingend auf die andere Flussseite musst, plane im aller größten WCS ein, die Querung in RP durchzuführen oder entgegen gesetzt hoch Richtung Landeshauptstadt zu müssen.


    Helau und Glück auf

    kappa3

  • Aktuell bin ich am überlegen, wie ich Sie am besten aus der Großstadt, im Fall der Fälle, holen könnte.

    Ohne dich desillusionieren zu wollen: schlage dir das mit dem "mal eben hinfahren" aus dem Kopf.


    Meine Frau arbeitet einigermaßen in der Nähe der Hamburger City. Eine S-Bahnstation von Hamburg entfernt.

    Bei meinem letzten Urlaub hatten wir kurzfristig abgesprochen, dass sie mich mit dem Auto aus Hannover abholt. Die ursprünglich geplante Fahrradtour einen Tag später hätte ich nicht geschafft, ohne zu riskieren, mit einem Totalschaden am Antrieb und reichlich Gepäck mitten in der Nacht in der Heide liegen zu bleiben.


    Jedenfalls hatte sie für die ersten 20 km von ihrer Arbeitsstelle bis Hannover fast genauso lange gebraucht wie für die restlichen 140 km. Grund: Feierabendverkehr an einem Freitag in Verbindung mit vielen Baustellen und vor allem auch SEV aufgrund eines noch immer anhaltenden Brückenschadens der Elbbrücke, die von der S-Bahn genutzt wird.


    Es war da also noch nicht einmal irgend ein dramatisches Szenario wie Stromausfall.


    Grundsätzlich wäre ein Fluchtrucksack sicherlich nützlicher als eine Kiste. Aber insbesondere als Frau wäre ein Solitär-Bug-Out unklug in meinen Augen. Es gibt zu viele Idioten, die diese Situation ausnutzen wollen würden. Und wenn sie nur des Inhaltes ihres Fluchtrucksackes erleichtert würde, könnte sie sich schon glücklich schätzen.


    Wenn Bug-Out, dann schon eher mit offiziellen Evakuierungsbussen/-zügen zu einer Notunterkunft. Die sind in der Regel außerhalb des Gefahrenbereiches und in der Regel auch von Privat-PKW gut zu erreichen mit ausreichend Parkplätzen für Privat-PKW. Die Betreuungskräfte freuen sich über jeden, den sie in die Obhut von Familie oder Freunden übergeben können.


    Was Funk angeht: Feind hört mit. Ganz so schlimm wird es hoffentlich nicht kommen. Aber gehe davon aus, dass auf dem Kanal, den ihr nutzt, auch Leute mit nicht ganz lauteren Absichten mithören. Egal, ob PMR oder CB-Funk. Also wären Schleiertafeln für markante Wegpunkte, Treffpunkte, Uhrzeiten, Aktionen, Handlungen, wichtige Versorgungsgüter und Ereignisse etc. sicherlich nicht verkehrt, auch wenn sie auf den ersten Blick albern anhören mögen.

    aus DE gesendet...

  • Beim Frühstückskaffee ist mir doch noch etwas zu Deinem Thema eingefallen. Du könnest vielen Problemen ein Schnippchen schlagen, wenn, ja wenn, also wenn Du ein Motorrad hättest (keine dicke Straßenwalze natürlich). Da solltest Du überall durchkommen, packst einen Rucksack am Bauch, einen am Rücken, sie auch einen am Rücken, dann 2 Seitenkoffer voll und ab gehts. Nach ein paar Tagen könnte man (je nach Sicherheitslage) ja wieder in der Wohnung vorbei schauen und weitere wichtige Dinge abholen. Aber einrechnen würde ich das bei einer Großstadt eher nicht.

  • Hast Du mal mit Ihr darüber gesprochen und nach Ihrer Ansicht gefragt?

    Stell Dir vor Du willst jemanden retten und Du reißt Dir den Hintern auf um unter größer

    Anstengung und Gefahr in die Statd zu fahren.


    Und dann will Deine Herzdame gar nicht weg ...... :astonished_face:


    Und wenn dann musste man versuchen, das wegfahren zeitlich einzukalkulieren. Ist es eine echte

    Flucht oder nur eine Evakuierung? Die Bilder aus Großstädten zeigen immer Staus, die man aber auch

    in einem geeigneten Fahrzeug aussitzen könnte. (Pippi machen, Wasser, Essen Schlafen).


    Soll es schnell gehen, dann würde ich immer auf ein Zweirad setzen. Es ist dann auch nicht schlecht zu wissen,

    wie man einen E Roller einen 50er Roller oder ein Moped bedient. In Verbindung mit etwas Spass gehört das zur Prepper

    Grundausbildung. Der andere muss gar nicht immer wissen wofür Er/Sie das lernt. :rolleyes:

  • Nachdem sehr viel schon gesagt wurde nur in aller Kürze my 2 cents:


    Fluchtrucksack statt Kiste

    Erstmal in der Wohnung bleiben

    Ggf. wäre CB eine Möglichkeit?

    Wenn Sie aus der Stadt muss oder will: Fahrrad bis zu einem Treffpunkt VOR der Stadt. Ggf. könnte man dann anhand der vorgefundenen Bedingungen entscheiden, ob man nicht doch noch mit dem Auto zur Wohnung zurückfährt und weitere Dinge "rettet" (tomduly hat das schon konkretisiert: LINK).

    "Flucht-"Route und Varianten dazu im Vorfeld erarbeiten und mal testen. 30 km wären mit dem Rad vermutlich kein Problem - ggf. einen Anhänger fürs Rad?


    Viel wichtiger: Wäre Deine Freundin überhaupt willens und körperlich in der Lage zu einer "Flucht"?

    - Wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage -

    Bertold Brecht

  • Da muss ich als Abholer auch noch herausfinden, wo denn diese Notunterkunft ist. Alle Turnhallen abklappern?

    Die werden kommuniziert werden. Daher ist jederzeit ein Radio sinnvoll.


    Thema Schleiertafeln: Damit muss man aber echt üben! Ich hab die Bundeswehrschleiertafel als Ecxel-Spreadsheet, die sich auf Knopfdruck würfelt. Wenn Interesse besteht, lade ich die mal hoch.

    Erklärter FDGO-Fan

  • Die werden kommuniziert werden. Daher ist jederzeit ein Radio sinnvoll.


    Thema Schleiertafeln: Damit muss man aber echt üben! Ich hab die Bundeswehrschleiertafel als Ecxel-Spreadsheet, die sich auf Knopfdruck würfelt. Wenn Interesse besteht, lade ich die mal hoch.

    Hallo StefanS,


    ja, bitte. Danke! dir!


    Waidmannsheil

    zero

    Wetten Sie niemals gegen den menschlichen Erfindungsreichtum. Der größte Feind der Propheten der Apokalypse ist ein Ingenieur (Daniel Lacalle)

    "Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen." Dostojewski, 1821-1881

  • Wenn die Lösung ist das sie mit zu dir kommt dann würde ich sagen besser schnell weg als zu spät. Guckt eine halbwegs ruhige und sichere Strecke zu einem halbwegs sicheren Treffpunkt mit Versteckmöglichkeit außerhalb aus und wenn die reguläre Kommunikation ausfällt dann trefft ihr euch da ohne Ausnahme. Ein Rucksack und ein geladenes E-Bike geben den Vorsprung den sie braucht um raus zu kommen.

  • Ich habe gerade das selbe Thema mit meinen Eltern. Wie bekomme ich die aus der Stadt raus aufs Land zu mir. Die Idee meiner Eltern, da kommen wir mit dem Auto zu dir, ist da nicht soo ganz durchdacht wenn sogar ohne Krise Chaos auf den Straßen herrscht. Beispiel: In Wien war gestern oder vorgestern Stromausfall in manchen Bezirken und es herrschte lt. Meldungen Chaos auf der Straße.


    Wir überlegen daher nun eine Route festzulegen, wo sie mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen können, die halbwegs abgelegen ist und ich ihnen dann entgegen kommen kann mit dem Auto. Kommunikation haben wir verworfen, weil PMR Funkgeräte werden überlastet sein, sodass man nichts versteht. Handy ebenso.

    Für den Marsch braucht es dann einen Rucksack mit entsprechender Ausrüstung.


    Steinchen ans Fenster werfen,

    Fensterln,

    Im 5. Stock? :winking_face_with_tongue:

    Hope for the best and prepare for the worst.