Vorratshaltung Wasser

  • Falls der Boiler im Keller hängt und dieser unterwasser ist, könnte der Zugang erschwert sein.

    Ist natürlich richtig, das gilt auch wenn der Boiler aufschwimmt, abgerissen wird und 4km weiter flussabwärts im Gebüsch liegt...

    Das ist wie immer bei Vorbereitungs-Diskussionen, dass man den allerschlimmsten Fall bzw. die Kombination sämtlicher allerschlimmsten Fälle annimmt und alle diesen Mega-Fall nicht lösenden Vorschläge nicht gelten lässt. So kann ich auch gegen einen Feuerlöscher im Haus argumentieren, der hilft bei einem direkten Meteoritentreffer auch nicht. ;)

    Selbst im Ahrtal mit einer Schadensstrecke von 40km gibt es insgesamt mehr intakte Häuser als vollständig zerstörte oder immer noch geflutete Keller. Man würde dort also durchaus Wasserboiler vorfinden, aus denen sich Wasser zapfen ließe.

  • Bei den ganzen Kanistern / Fässern / IBCs, je nach Füllstand, auch den Lagerort betrachten: Kommt das Wasser von außen 'bekommen die Beine' oder ggf. guten Auftrieb von unten gegen den Fußboden (Decke). In den Nachrichten schwammen so einige IBCs mit dem großen Wasser hinfort.


    Bei Lagerung im Haus auch das Gewicht bedenken und ggf. Rücksprache mit dem Statiker halten. Der ein oder andere Pool in ähnlicher Gewichtsklasse hat auch ohne Not schon mal einen Balkon ungewollt vom Haus getrennt und der Erdanziehung folgen lassen.

  • Selbst im Ahrtal mit einer Schadensstrecke von 40km gibt es insgesamt mehr intakte Häuser als vollständig zerstörte oder immer noch geflutete Keller. Man würde dort also durchaus Wasserboiler vorfinden, aus denen sich Wasser zapfen ließe.

    Du hast natürlich Recht und ich hatte mal wieder meinen ironischen.:saint:

    Aber man sollte im Hinterkopf behalten, dass bei einigen Szenarien, der Boiler futsch ist.

    Wie ist das eigentlich mit dem Wasser in Heizkörpern? Nur der Vollständigkeit halber. Kann man das theoretisch trinken? Das würde ich aber mindestens entkeimen.

  • Vollzeitvater Je reiner das Wasser um so besser für die Filter aber mit abkochen und durch verschiedene Filter von grob nach fein, Aktivkohle und Feinfilter kannst Du im Prinzip jedes Wasser wieder aufbereiten. Alternativ kannst Du es auch destillieren.


    rand00m gewaschener Quarzsand. Der ist relativ scharfkantig und hält dadurch den Dreck sehr gut fest. Gibt es auch im Baumarkt z.B. für Poolfilter


    Zum Abkochen habe ich 6 große Gasflaschen, bis zu 6000l Heizöl und einen Ölofen und 25 Raummeter Holz für den Kamin liegen. Außerdem kann ich auch per Solar und Akkus ausreichend Strom zum Kochen erzeugen. Der nächste Wald ist 200m entfernt und wird nicht durchgeforstet. Da liegen noch zig Raummeter Holz. Also am Anfang dort mit bedienen wie es die anderen auch machen und dann an die Vorräte ;-)

  • Wie ist das eigentlich mit dem Wasser in Heizkörpern? Nur der Vollständigkeit halber. Kann man das theoretisch trinken?

    Das willste nicht wirklich. Dreh mal nen Entlüfter an einem Heizkörper auf, bis das Wasser kommt und schnupper mal dran. Das Wasser ist meist leicht schwarz und riecht, schwer zu beschreiben, wie eine Mischung aus Aas und Getriebeöl (kommt auch auf die Art der Leitungen an). Jedenfalls ist das nicht besonders appetitlich. Das ist ja auch schon Jahre/Jahrzehnte in der Heizanlage drin. Da dürfte jede Menge Zeugs aus den Rohrwänden, Kesselwänden, Pumpen (Schmiermittel) und Druckausgleichsbehältern (Gummimembran) ins Wasser übergegangen sein.

  • Bei den ganzen Kanistern / Fässern / IBCs, je nach Füllstand, auch den Lagerort betrachten: Kommt das Wasser von außen 'bekommen die Beine' oder ggf. guten Auftrieb von unten gegen den Fußboden (Decke). In den Nachrichten schwammen so einige IBCs mit dem großen Wasser hinfort.


    Bei Lagerung im Haus auch das Gewicht bedenken und ggf. Rücksprache mit dem Statiker halten. Der ein oder andere Pool in ähnlicher Gewichtsklasse hat auch ohne Not schon mal einen Balkon ungewollt vom Haus getrennt und der Erdanziehung folgen lassen.


    Grüß Gott zusammen,


    nach meiner letzten Information vor ca. 10 Jahren liegt die statische Berechnung im Wohnbau bei 350kg je m² (Stahlbeton). Aber das über die gesamte Fläche. D.h., dass die Durchbiegung in der Mitte einer Fläche deutlich größer ausfallen wird als am Rand. Da werden die Kräfte "leichter" und direkter / "senkrechter" in die Wand senkrecht abgeleitet.


    Fazit: einen 1000L IBC würde ich nur sehr, sehr ungerne auf einer Zwischendecke lagern wenn dieser gefüllt ist. Daher habe ich meine Vorräte im "Lager" auch sehr nahe an den Wänden plaziert und die Mitte möglichst nur gering belastet.


    Im Keller auf der Bodenplatte sieht es komplett anders aus. Wenn kein Hohlraum darunter ist, bitte sehr.


    Waidmannsheil + 73

    zero

    Wetten Sie niemals gegen den menschlichen Erfindungsreichtum. Der größte Feind der Propheten der Apokalypse ist ein Ingenieur (Daniel Lacalle)

  • Und man kann mit den Kanistern zu einer Wasserausgabestelle der Feuerwehr, Pioniere, THW oder ÖBH pilgern und sich Frischwasser holen.

    Die Feuerwehr hat Spezial LKW mit 12.000 Liter Tank für Trinkwasser im Einsatz.

    Die werden im Dorf Kalenborn (oberhalb von Altenahr) am Unterflur Hydrant befüllt.

    Diese LKW hat die Feuerwehr extra aus dem Bundesgebiet herangeführt.


    Du kannst im dortigen Krisengebiet sehr viel machen und hast eine sehr grosse Narrenfreiheit.

    Aber eines wird nicht funktionieren: Die Feuerwehr wird dich garantiert niemals mit deinem Eimerchen an diesen Hydranten lassen, an dem die Tankfahrzeuge gerade Schlange stehen.


    Das Trinkwasser in Kalenborn muss seit zwei Tagen abgekocht werden. Zum Glück gibt es Strom.

  • Ich würde mich bei der Bevorratung von Wasser nicht zu sehr auf die aktuelle Flutkatastrophe fokussieren. Wir werden künftig eher zu wenig Wasser als zuviel haben. Bzw. müssen wir das Wasser sammeln, wenn es in Unmengen regnet und für die trockenen Zeiten vorhalten. Man kann sich da an Australien orientieren, die haben den Wechsel zwischen heftigsten Niederschlägen und extremer Trockenheit ja schon ein paar Jahre länger. Für Privathaushalte sind da Regenwassertanks mit 10-20 Kubikmetern Fassungsvermögen nichts ungewöhnliches mehr. Und für die Landbevölkerung/Farmen gibt es Tanks, die schon auch mal 375.000l Volumen haben.


    Man wird verstärkt Regenrückhaltebecken bauen müssen und dabei das Wasser nicht einfach nur versickern lassen, sondern auch speichern. Alleine das Thema Löschwasserversorgung ist jetzt schon kritisch bei uns in manchen Regionen.

  • Ich würde mich bei der Bevorratung von Wasser nicht zu sehr auf die aktuelle Flutkatastrophe fokussieren. Wir werden künftig eher zu wenig Wasser als zuviel haben. Bzw. müssen wir das Wasser sammeln, wenn es in Unmengen regnet und für die trockenen Zeiten vorhalten.

    Da du in Deutschland Regenwasser nur für die Waschmaschine und das Klo benutzen darfst glaube ich weniger dass riesige Auffangzisternen gebaut bzw genehmigt werden können.

    Wer der Platz dafür hat und im Bezug auf Wasser in Richtung Selbstversorgung gehen will der sollte also zumindest in D vorsichtig agieren, denn wenn der Wasserverbrauch eines Haushalts plötzlich gegen NULL geht werden die Versorger genau so schnell aufmerksam wie bei Immobilien in denen plötzlich ein mehrfaches an Elektrizität verbraucht wird weil die Besitzer plötzlich auf die Idee gekommen sind in unter dem Dach Salat und anderen Krünkram anzubauen.

    Ein anderer Gedanke ist, dass wenn man den Regen in immer größeren Volumen auffängt und das Wasser direkt nutzt anstatt es versickern zu lassen über kurz oder lang der Grundwasserspiegel auf ein kritisches niveau sinken wird. Damit meine ich nicht den Hausbesitzer der ein paar1000l in Tonnen oä. auffängt um damit seinen Bedarf zu decken sondern eher irgendwelche Dagobert Ducks die ein neues Geschäftsmodell wittern.

  • drudenfuss: man darf mit dem Regenwasser auch seinen Garten gießen. Das erste was bei Wasserknappheit (auch in D, z.B. 2018 in eingien Regionen) eingeschränkt wird, ist die Nutzung von Leitungswasser für die Gartenbewässerung, fürs Autowaschen und für Gartenpools.

    Natürlich schränkt die Trinkwasserverordnung die freie Nutzung von Regenwasser als Trinkwasser ein und Regenwasser-Auffangsysteme müssen mit speziellen Sicherheitssystemen ausgestattet werden, damit jegliche Kontamination des Trinkwassersystems durch Regenwassernutzung vermieden wird. Hat man ein Grauwasser-System im Haus, mit dem man z.B. WC-Spülung und Waschmaschinen versorgt, dann darf z.B. kein direkter Nachfüllanschluss vom Trinkwasser- zum Grauwassersystem vorhanden sein. Das Trinkwasser muss dann z.B. über eine definierte "Freifallstrecke" in den Grauwassertank/Zisterne geleitet werden. Man darf heute auch seine wasserführende Heizung nicht mehr einfach so per Koppelschlauch mit einem Wasserhahn verbinden, um den Heizkreislauf aufzufüllen. Da muss eine spezielle Rückflusssperre verwendet werden, damit auf keinen Fall ggf. belastetes Heizungswasser rückwärts ins Trinkwassersystem gelangt.


    Je trockener es bei uns wird, wird es aber zu einem Umdenken bezüglich Regenwassernutzung kommen. Regenwassertanks sind ja auch gerade im Hochwasser-Fall ein sinnvoller Puffer, die bei einem Starkregenereignis in der Summe sehr viel Regenwasser zurückhalten, das sonst von den Dächern ungebremst in die Kanalisation gelingen würde.


    Ein anderer Gedanke ist, dass wenn man den Regen in immer größeren Volumen auffängt und das Wasser direkt nutzt anstatt es versickern zu lassen über kurz oder lang der Grundwasserspiegel auf ein kritisches niveau sinken wird.

    Deswegen ist man ja seit Jahren dabei, die Hausbesitzer zur Versickerung von Regenwasser auf ihren Grundstücken zu motivieren. Das passiert in D über die gesplittete Abwassergebühr. Man ermittelt die Dachflächen und sonstige versiegelte Flächen (Zufahrten, Hofflächen) und berechnet daraus einen Anteil an Niederschlagswasser, der von diesen Flächen in die Kanalisation fließt. Dafür muss man bezahlen. Versickert man stattdessen das anfallende Regenwasser auf dem eigenen Grundstück, entfällt dieser Teil der Abwassergebühr. Die Versickerung kann über ein durchlässiges Hofpflaster flächig geschehen oder in speziellen Mulden oder Sickerkästen (Rigolen).


    Wenn ich jetzt zwischen meinem Dach und meiner Versickerungsmulde auf meinem Grundstück eine 5.000l-Zisterne schalte, dann versickere ich ja immer noch alles Regenwasser, was bei voller Zisterne anfällt wie bisher (über den Überlauf der Zisterne). Das Wasser aus meiner Zisterne, was ich im Garten und zur Autwäsche o.ä. verbrauche, versickert ja auch wieder lokal. Das Wasser, was über WC oder Waschmaschine zu Schmutzwasser wird, landet in der nächsten Kläranlage und wird dort nach der Aufbereitung in der Regel ebenfalls in großen Sickermulden versickert.


    Bei klassischer Regenwasserentsorgung (von Dach- und Hofflächen) über die Abwasserkanalisation landet das gesamte Niederschlagswasser dieser Flächen in der Kläranlage.


    Unterm Strich ist eine lokale Versickerung auf dem Grundstück auch kombiniert mit einer Zisterne immer noch besser als der bisherige (alte) Stand der Technik der Entsorgung über ein Mischkanalsystem.


    Das Umweltbundesamt fängt auch schon an, nachzudenken:


    "Der ökologische und ökonomische Vorteil von Regenwassernutzungsanlagen in privaten Haushalten wird hingegen unter Fachleuten nach wie vor stark diskutiert. Deutschland ist ein wasserreiches Land, regional sind die Wasservorräte allerdings unterschiedlich verteilt. Die Notwendigkeit für eine verstärkte Regenwassernutzung kann daher nicht generell mit dem Argument der Wasserknappheit begründet werden.

    In Gebieten, in denen wegen zukünftiger Klimaänderungen die Wasservorräte zurückgehen werden, muss über die Etablierung kleinerer Wasserkreisläufe nachgedacht werden und in diesem Zusammenhang auch über Regenwassernutzungsanlagen." (Quelle)


    Grüsse

    Tom

  • Die Feuerwehr hat Spezial LKW mit 12.000 Liter Tank für Trinkwasser im Einsatz.



    Aber eines wird nicht funktionieren: Die Feuerwehr wird dich garantiert niemals mit deinem Eimerchen an diesen Hydranten lassen, an dem die Tankfahrzeuge gerade Schlange stehen.


    Da wo der Spezial-LKW das Trinkwasser ausgibt, dort ist die Wasserausgabestelle.


    Da fülle ich vom Wasser-LKW Wasser in mein "Eimerchen".


    Da wo der LKW frisches Trinkwasser vom Hydranten zapft und den LKW auffüllt ist nicht die "Abgabestelle". Das ist die "Nachfuellstelle".

    Bei der Nachfüllstelle wo sich die LKW's ums wasser anstellen ists natürlich dumm sich beim Hydranten anzustellen, in der Gegend gibts anscheinend ja Wasser, da muss ich ja ned von der Feuerwehr per LKW versorgt werden.



    Bei der "Abgabestelle" wird Wasser abgegeben, an Leute mit Eimerchen.


    Deshalb schadet es nicht ein Behältnis zu haben sollte man Wasser von der Abgabestelle holen müssen.


    Abgabestelle könnten auch ein paar Frischwasser IBC Tanks am Hauptplatz sein, wo jeder selbst zapft und sein Wasser holt und nach hause trägt.


    Die Feuerwehr wiederbefüllt dort nur alle 1-2 tage.

  • .......

    Abgabestelle könnten auch ein paar Frischwasser IBC Tanks am Hauptplatz sein, wo jeder selbst zapft und sein Wasser holt und nach hause trägt.


    Die Feuerwehr wiederbefüllt dort nur alle 1-2 tage.

    Ich setze einmal "Frischwasser" mit "Trinkwasser" gleich.


    Bei 10 Liter pro Person und Tag reicht ein 1.000 Liter-IBC für max. 100 Leute (am Tag).

    (Länger würde ich das Wasser auch nicht im Verteil-IBC drin lassen, wenn es als Trinkwasser verwendet werden soll.)


    An der Abgabestelle könnte am IBC so etwas montiert sein:


    Gruppenzapfstelle


    oder so etwas


    Gruppenzapfbalken


    nur die Teile muss man sich u.U. auch vorher ins Lager legen.


    Eimer ... nur mit Deckel verwenden ... oder eine Folie darüber ziehen ... sonst gibt es Verluste beim Tragen.

    bis dann - nutze die Zeit - Wissen schafft Zukunft - epwin - 6DPNC6RE - epwin02@web.de; ;)

  • ich hoffe doch mal das die Schlauchkupplungen später noch gereinigt & desinfiziert werden, wenn sie schon so schön durch den Dreck & Schlamm gezogen werden - soll ja am Ende Trinkwasser herauskommen.

    Du kannst die Zukunft verändern mit dem was du heute tust. :huh:

  • Ich bin so zufrieden mit meinem 300er IBU und kann diesen nur empfehlen.

    Die Abmessungen sind in etwa so wie bei einem Gefrierschrank.

    Beladen mit je einem Abwasser und einem Zuleitungsschlauch für Frischwasser.


    Das ganze mache ich mit Cetesil Haltbar für 6 Monate. 1 Löffel reicht für 100 Liter Wasser.


    Mehrere Kanister der Wohnwagentank und Kistenweise Wasser ergeben in unserem 4 Personen Haushalt einen Vorrat von etwa 600 Litern.


    600 Liter sind nicht viel wenn zwei Wochen gar nichts fließen würde.


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  • Wenn noch Zeit ist um sich mit Trinkwasser zu bevorraten setze ich auf die lebensmittelechten Curtec Weithalsfässer. Aktuell lagern in meinem Fässern Vorräte (Lebensmittel, Batterien, Werkzeug usw.). Inhalt der Tonnen auskippen geht schnell, und dann das Wasser rein. Die Konservierung für einige Tage wird mit MICROPUR erfolgen. Der Vorteil für mich besteht darin das sich so eine gefüllte 60 Liter Tonne von zwei Leuten leicht von A nach B transportieren lässt. Meine Curtec Tonnen habe ich über viele Jahre verteilt zu günstigen Preisen gebraucht gekauft (nicht die 60---80 € die diese aktuell bei Händlern kosten). Und ich habe noch einen großen Vorteil bei mir im Dorf, etwa 100 Meter von mir entfernt befindet sich ein artesischer Brunnen. Aus dem Anschluss läuft Tag und Nacht Wasser. Vor 70 Jahren war das im Dorf noch die Wasserquelle für alle, wurde in Behälter gefüllt und nach Hause gebracht.


    Tschüss Heiko

  • Bin vorhin auf diesen Beitrag eines Users im Wasser.de--Forum gestoßen, der ganz gut hier in diesen Faden passt.

    Geht um die Frage, ob Langzeit-Trinkwasserlagerung in IBC Tanks Sinn macht bzw. welche Probleme es dabei gibt.


  • Die IBC´s, und wenn sie neu sind, geben alle möglichen Stoffe (Weichmacher/Wachse aus der Produktion etc.)ins Wasser ab(ebenso wie Schläuche)

    IBC-Blasen werden aus PE-HD (Polyethylen, HD steht für Hohe Dichte) gefertigt, das ist frei von Weichmachern.


    Wachse/Öle sind möglich, die befinden sich aber an der Aussenseite, weil die Blase in eine Form hinein aufgeblasen wird.


    Das gilt genauso auch für sämtliche Polyethylen-Kanister...

    Si vis pacem, para bellum.

  • weil‘s grad so schön passt


    Schönen Abend

    Ich bin übrigens dafür, keine Videos von Martin Lejeune hier zu posten. Dieser Mann ist kein Journalist, sondern QD, VT'ler, Holocaustleugner und noch mehr.


    ich hoffe doch mal das die Schlauchkupplungen später noch gereinigt & desinfiziert werden, wenn sie schon so schön durch den Dreck & Schlamm gezogen werden - soll ja am Ende Trinkwasser herauskommen.

    Das ist kein Trinkwasser, sondern nur Brauchwasser.

    Trinkwasser wird und wurde in den betroffenen Gebieten in herkömmlichen Flaschen aus dem Handel herangeführt.


    Ich bin so zufrieden mit meinem 300er IBU und kann diesen nur empfehlen.

    Die Abmessungen sind in etwa so wie bei einem Gefrierschrank.

    Davon möchte ich mir auch mehrere in den Keller stellen.


    Aktuell lebe ich noch in einer Wohnung, hier ist leider kaum Lagermöglichkeit vorhanden - gerade für Wasser.

    Ich habe für 2 Wochen Wasser zum Trinken da.... das war es leider auch schon. Allerdings wohne ich im 1. Stock und unter meinem Balkon fließt ein kleiner Fluss unter dem Haus entlang (3 Meter breit, k.a. vielleicht 30-50cm tief, schnell fließend). Im Notfall würde ich von dort wohl mit Seil und Eimer Wasser nach oben holen.

    Geplant sind noch ein paar faltbare Kanister von 5-20L. Die Qualität von so Dingern soll zwar nicht so gut sein, aber für den Notfall werden sie schon reichen.


    Mittelfristig ist allerdings ein Haus in Sicht. Dort hätte ich große Lagerräume im Keller. Würde dort wohl mehrere 300L IBC aufstellen. Dazu gibt es im Garten noch einen Brunnen (Tiefe ca. 12-14 Meter). Die Pumpe wird zwar elektrisch betrieben, aber mit einem normalen Schuko-Stecker, d.h. mit einer Powerstation bekomme ich die Pumpe wohl auch bei Stromausfall irgendwie ans Laufen.